Schön, dass du hier bist.
Ich möchte dir heute einmal etwas erzählen, das mir in meiner Arbeit immer wieder begegnet.
In meinen Yoga Kursen, in meinen Beratungen, im Personal Training und auch bei den Menschen, die zu mir zur Massage kommen, höre ich ganz oft ähnliche Geschichten.
Und obwohl die Menschen ganz unterschiedlich sind, ist das Muster erstaunlich oft dasselbe.
Da ist jemand, der sagt:
„Ich bin ständig angespannt.“
„Ich kann abends nicht abschalten.“
„Ich schlafe schlecht.“
„Ich habe so viel im Kopf.“
„Ich nehme einfach nicht mehr ab.“
„Ich habe schon so viele Diäten gemacht.“
„Ich nehme ab und dann wieder alles zu.“
„Ich bin eigentlich ständig müde.“
Oder jemand liegt bei mir auf der Massageliege und sagt irgendwann: „Ich weiß gar nicht, warum mein Rücken so verspannt ist. Ich mache doch eigentlich gar nichts Besonderes.“
Und dann reden wir.
Und plötzlich wird klar: Dieser Mensch macht vielleicht sehr viel.
Nur eben nicht unbedingt körperlich.
Sondern im Kopf.
Da ist der Druck auf der Arbeit. Der Druck, immer funktionieren zu müssen. Die Angst, Fehler zu machen. Das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Die Verantwortung für andere. Die Familie. Die Kinder. Die Partnerschaft. Die Termine. Die Erwartungen.
Und manchmal beginnt diese Geschichte sogar viel früher.
Manche Menschen sind schon mit diesem Gefühl groß geworden, dass Leistung darüber entscheidet, ob sie gut genug sind.
Gute Noten waren wichtig.
Man musste sich anstrengen.
Man musste etwas erreichen.
Man durfte keine schlechten Leistungen bringen.
Vielleicht gab es Lob vor allem dann, wenn etwas besonders gut gemacht wurde.
Und irgendwann lernt ein Kind daraus:
Wenn ich etwas leiste, bin ich etwas wert.
Das kann sich tief festsetzen.
Und aus dem Kind wird ein Erwachsener, der immer weiter macht.
Noch eine Ausbildung.
Noch mehr Verantwortung.
Noch mehr leisten.
Noch besser sein.
Noch mehr schaffen.
Und selbst wenn niemand mehr neben ihm steht und sagt: „Du musst besser werden“, läuft dieser Satz im eigenen Kopf weiter.
Man braucht dann gar keinen Menschen mehr, der Druck macht.
Man macht ihn sich selbst.
Und genau hier wird das Thema Stress für mich so interessant.
Denn Stress ist nicht immer nur der eine große Stressor.
Es ist häufig die Summe aus ganz vielen Dingen.
Der Job.
Der finanzielle Druck.
Die Familie.
Beziehungsprobleme.
Zu wenig Schlaf.
Ständige Erreichbarkeit.
Zu wenig Zeit für sich selbst.
Aber eben auch dieser innere Druck.
Dieses ständige Gefühl:
Ich muss noch.
Ich muss noch arbeiten.
Ich muss noch abnehmen.
Ich muss noch Sport machen.
Ich muss mich gesünder ernähren.
Ich muss mich um die Kinder kümmern.
Ich muss funktionieren.
Ich darf nicht ausfallen.
Und manchmal kommt einfach alles zusammen.
Vielleicht gibt es gerade Stress mit dem Partner oder in der Familie. Vielleicht gibt es finanzielle Sorgen oder Schulden, die einen jeden Monat begleiten. Vielleicht ist die Arbeit gerade besonders belastend. Vielleicht macht man sich Sorgen um die Kinder oder um die eigene Zukunft.
Manchmal ist es nicht eine Sache, die uns belastet.
Es sind zehn.
Und wenn wir abends endlich im Bett liegen, ist der Tag zwar vorbei, aber unser Kopf macht einfach weiter.
Dann kommen die Gedanken.
Was muss ich morgen erledigen?
Wie soll ich das alles schaffen?
Was passiert, wenn das Geld nicht reicht?
Wie geht es mit meiner Beziehung weiter?
Was ist mit den Kindern?
Was ist mit meiner Arbeit?
Und irgendwann schaut man auf die Uhr und merkt, dass man schon wieder viel zu lange wach liegt.
Am nächsten Morgen ist man müde und trotzdem geht alles wieder von vorne los.
Und dann kaufen wir uns vielleicht irgendwo Melatonin, nehmen irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel oder versuchen, mit irgendeinem Trick endlich besser zu schlafen.
Aber manchmal ist die Antwort eben nicht die nächste Tablette oder das nächste Nahrungsergänzungsmittel.
Manchmal müssen wir uns die Frage stellen:
Was hält mich eigentlich wirklich wach?
Denn wenn die Ursache deines schlechten Schlafs ein ungelöstes Problem ist, wird ein Mittel allein dieses Problem nicht verschwinden lassen.
Vielleicht müssen wir zuerst einmal hinschauen.
Was beschäftigt dich wirklich?
Was macht dir Angst?
Was setzt dich unter Druck?
Was trägst du schon seit Monaten oder vielleicht sogar seit Jahren mit dir herum?
Und genau deshalb finde ich persönliche Gespräche so wertvoll.
Manchmal setzt man sich zusammen und denkt zuerst: „Ich weiß gar nicht, was ich erzählen soll.“
Und dann beginnt man zu reden.
Und plötzlich kommen Dinge heraus, über die man vorher selbst gar nicht so richtig nachgedacht hat.
Man hört sich selbst beim Sprechen zu und merkt:
Ach, das ist eigentlich mein Problem.
Oder:
Jetzt verstehe ich, warum ich gerade so angespannt bin.
Oder einfach:
Jetzt wird mir überhaupt erst bewusst, wie viel ich eigentlich schon seit Monaten mit mir herumtrage.
Das finde ich unglaublich wertvoll.
Nicht, weil ich dir irgendwelche fertigen Antworten geben möchte.
Sondern weil manchmal schon sehr viel passiert, wenn man sich die Zeit nimmt, ehrlich hinzuschauen.
Und genau das möchte ich dir anbieten.
Einen Raum, in dem du einfach einmal erzählen kannst.
Ohne Bewertung.
Ohne Druck.
Ohne dass du irgendetwas leisten musst.
Und selbstverständlich auf absoluter Vertrauensbasis.
Alles, was in meinen Räumen besprochen wird, bleibt vertraulich.
Mir ist wichtig, dass du dich sicher fühlen kannst und weißt, dass du einfach du selbst sein darfst.
Denn manchmal braucht es gar nicht sofort eine Lösung.
Manchmal braucht es erst einmal jemanden, der zuhört.
Und vielleicht wird dir während dieses Gesprächs schon vieles selbst bewusst.
Was passiert eigentlich bei Stress in unserem Körper?
Unser Körper ist unglaublich intelligent.
Wenn wir eine Belastung wahrnehmen, reagiert unser Nervensystem darauf. Der Körper möchte uns in diesem Moment handlungsfähig machen.
Das ist grundsätzlich etwas Gutes.
Unser Körper schüttet unter anderem Stresshormone aus, unter denen Cortisol eine wichtige Rolle spielt.
Cortisol hat einen ziemlich schlechten Ruf bekommen.
Überall liest man mittlerweile: „Cortisol ist schuld an deinem Bauchfett.“
„Du musst dein Cortisol senken.“
„Cortisol verhindert deine Fettabnahme.“
So einfach ist es aber nicht.
Cortisol ist nicht unser Feind.
Im Gegenteil.
Wir brauchen Cortisol.
Es hilft unserem Körper unter anderem dabei, Energie bereitzustellen, den Blutdruck zu regulieren und morgens wach zu werden. Es gehört zu einer normalen und wichtigen Stressreaktion.
Das Problem ist nicht, dass wir Cortisol haben.
Das Problem entsteht eher dann, wenn unser Körper ständig das Gefühl bekommt, aufpassen, funktionieren und reagieren zu müssen, während die Erholung dazwischen immer weniger wird.
Stell dir vor, du würdest den ganzen Tag dein Auto mit hoher Drehzahl fahren und niemals vom Gas gehen.
Irgendwann braucht der Motor eine Pause.
Genauso braucht unser Körper einen Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung.
Wir brauchen Stress.
Aber wir brauchen genauso dringend den Gegenspieler:
Erholung.
Und genau das vergessen wir meiner Meinung nach viel zu oft.
Wir versuchen oft, Stress mit noch mehr Leistung zu bekämpfen
Das finde ich besonders spannend.
Jemand ist gestresst und sagt:
„Jetzt muss ich endlich wieder mehr Sport machen.“
Also wird fünfmal die Woche trainiert.
Jemand möchte abnehmen und macht eine strenge Diät.
Jemand schläft schlecht und versucht gleichzeitig, seinen kompletten Alltag noch effizienter zu organisieren.
Und plötzlich wird sogar die Entspannung zur nächsten Aufgabe.
„Ich muss jetzt noch meditieren.“
„Ich muss noch Yoga machen.“
„Ich muss mein Cortisol runterbekommen.“
„Ich muss besser schlafen.“
„Ich muss mich gesünder ernähren.“
Schon wieder Druck.
Und genau da müssen wir meiner Meinung nach manchmal einen Schritt zurückgehen.
Vielleicht brauchst du nicht noch mehr.
Vielleicht brauchst du gerade weniger.
Weniger Druck.
Weniger „Ich muss“.
Weniger Perfektion.
Und mehr Zeit, in der dein Körper merkt:
Ich bin gerade sicher. Ich muss gerade nichts leisten.
Und was hat das jetzt mit Abnehmen zu tun?
Sehr viel wird beim Thema Gewichtsabnahme auf Kalorien, Sport und Ernährung reduziert.
Natürlich spielen Ernährung und Bewegung eine wichtige Rolle.
Aber der Mensch ist keine Rechenaufgabe.
Ich höre immer wieder von Menschen:
„Ich mache alles richtig und trotzdem funktioniert es nicht.“
Oder:
„Ich nehme zehn Kilo ab und irgendwann kommen sie wieder.“
Dann wird die nächste Diät ausprobiert.
Noch weniger Kohlenhydrate.
Noch weniger Kalorien.
Noch mehr Sport.
Und irgendwann ist man frustriert und glaubt, der eigene Körper würde gegen einen arbeiten.
Ich sehe das anders.
Natürlich gibt es sehr viele verschiedene Gründe dafür, warum Gewicht sich verändert und warum eine Gewichtsabnahme schwerfallen kann. Ernährung, Bewegung, Schlaf, Medikamente, Hormone, Lebensphase und viele weitere Faktoren spielen eine Rolle.
Aber Stress wird dabei meiner Meinung nach oft unterschätzt.
Denn wenn du dauerhaft unter Druck stehst, schlecht schläfst, kaum zur Ruhe kommst und ständig das Gefühl hast, funktionieren zu müssen, dann ist dein gesamtes System belastet.
Und dann kann es schwieriger werden, gute Gewohnheiten dauerhaft umzusetzen.
Du hast vielleicht abends Heißhunger.
Du greifst schneller zu Süßem.
Du hast keine Energie mehr für Sport.
Du schläfst zu wenig.
Und am nächsten Tag beginnt alles wieder von vorne.
Deshalb frage ich bei einer Beratung nicht nur:
„Was isst du?“
Ich möchte auch wissen:
„Wie schläfst du?“
„Wie sieht dein Alltag aus?“
„Wie viel Druck hast du?“
„Wann hast du das letzte Mal wirklich abgeschaltet?“
Und vor allem:
„Wie gehst du eigentlich mit dir selbst um?“
Gerade Frauen stehen oft unter einem unglaublichen Druck
Ich finde, wir müssen darüber sprechen.
Viele Frauen versuchen gleichzeitig, überall gut zu sein.
Gute Mutter.
Gute Partnerin.
Gute Mitarbeiterin.
Gute Freundin.
Gute Tochter.
Organisiert.
Fit.
Schlank.
Gesund.
Erfolgreich.
Und bitte dabei noch entspannt.
Wie soll das eigentlich funktionieren?
Dazu kommt bei vielen Frauen irgendwann die Lebensphase, in der sich hormonell einiges verändert.
Die Wechseljahre können eine Zeit sein, in der der Körper plötzlich anders reagiert als früher.
Der Schlaf verändert sich.
Die Energie verändert sich.
Der Zyklus verändert sich.
Manche Frauen erleben Hitzewallungen, innere Unruhe oder Stimmungsschwankungen.
Und gleichzeitig kommt häufig dieser Gedanke:
„Warum bin ich nicht mehr so belastbar wie früher?“
Vielleicht musst du aber auch gar nicht mehr genauso funktionieren wie mit 25 oder 30.
Vielleicht darf sich dein Umgang mit deinem Körper verändern.
Mehr Krafttraining.
Mehr Regeneration.
Eine gute Ernährung.
Mehr Aufmerksamkeit für Schlaf.
Und vor allem: weniger Kampf gegen den eigenen Körper.
Wir brauchen einen Gegenspieler zum Stress
Und genau hier kommen die Dinge ins Spiel, mit denen ich arbeite.
Yoga ist für mich zum Beispiel nicht einfach nur Dehnung.
Yoga kann ein Moment sein, in dem wir aus dem Kopf wieder in den Körper kommen.
Wir bewegen uns bewusst.
Wir atmen.
Wir nehmen wahr.
Wir müssen für diese Zeit nichts erreichen.
Und genau das kann ein schöner Gegenpol zu einem Alltag sein, in dem wir ständig funktionieren.
Auch im Personal Training geht es für mich nicht immer darum, jemanden möglichst hart zu trainieren.
Natürlich liebe ich Krafttraining.
Ich finde es großartig, wenn Menschen stärker werden und merken, was ihr Körper alles kann.
Aber Training sollte nicht noch eine weitere Strafe sein.
Es darf Spaß machen.
Es darf Kraft geben.
Und es darf auch mit bewusster Atmung verbunden werden.
Gerade durch meine Breathwork Ausbildung habe ich mich noch einmal intensiver damit beschäftigt, wie wichtig unsere Atmung ist.
Und ich muss ehrlich sagen: Je mehr ich mich damit beschäftige, desto spannender finde ich dieses Thema.
Wir atmen jeden einzelnen Tag.
Wir müssen nichts dafür tun.
Und trotzdem kann unsere Atmung uns unglaublich viel über unseren aktuellen Zustand zeigen.
Wenn wir gestresst sind, verändert sich unsere Atmung häufig.
Sie wird schneller, flacher oder unruhiger.
Und wir merken es manchmal gar nicht.
Deshalb finde ich es so wertvoll, einmal ganz bewusst mit der eigenen Atmung zu arbeiten.
Nicht kompliziert.
Nicht perfekt.
Einfach ausprobieren.
Ein paar Minuten bewusst atmen.
Den Körper wahrnehmen.
Spüren, was passiert.
Und vielleicht zum ersten Mal seit langer Zeit merken:
Ich kann tatsächlich einmal loslassen.
Vielleicht ist das genau das, was uns heute fehlt
Wir leben in einer unglaublich schnellen Zeit.
Alles ist sofort verfügbar.
Nachrichten kommen sofort.
Antworten sollen sofort kommen.
Wir können jederzeit arbeiten.
Jederzeit einkaufen.
Jederzeit Informationen bekommen.
Und irgendwie soll auch unser Leben immer weiter optimiert werden.
Noch gesünder.
Noch fitter.
Noch erfolgreicher.
Noch schöner.
Noch produktiver.
Aber während wir versuchen, unser Leben immer besser zu machen, vergessen wir manchmal, es überhaupt zu leben.
Wir vergessen, einfach mal draußen zu sitzen.
Mit unseren Kindern zu lachen.
Mit Freunden zusammenzusitzen.
Musik zu hören.
Zu tanzen.
Eine Massage zu genießen.
Spazieren zu gehen, ohne dabei die Schritte zu zählen.
Ein Essen zu genießen, ohne darüber nachzudenken, ob es in irgendeinen Ernährungsplan passt.
Einfach einmal nichts zu müssen.
Das Leben ist nicht unendlich.
Und ich glaube, wir sollten uns viel öfter daran erinnern.
Nicht, um Angst zu bekommen.
Sondern um bewusster zu leben.
Denn was bringt es uns, wenn wir irgendwann sagen können:
„Ich habe alles geschafft.“
Aber wir dabei vergessen haben, wie sich unser Leben eigentlich angefühlt hat?
Stress muss nicht dein Normalzustand sein
Ich möchte mit diesem Artikel nicht sagen, dass du ab heute keinen Stress mehr haben darfst.
Das wäre unrealistisch.
Es wird immer Phasen geben, in denen das Leben anstrengend ist.
Es wird beruflichen Druck geben.
Familienprobleme.
Schlafmangel.
Veränderungen.
Krisen.
Und manchmal müssen wir einfach durch eine schwierige Phase durch.
Aber wir können lernen, früher hinzuhören.
Wir können lernen, unseren Körper nicht erst dann ernst zu nehmen, wenn er uns mit aller Kraft zum Stillstand zwingt.
Vielleicht ist dein Körper nicht gegen dich.
Vielleicht versucht er die ganze Zeit, mit dir zu sprechen.
Vielleicht ist deine Anspannung ein Zeichen.
Deine Müdigkeit.
Dein schlechter Schlaf.
Deine innere Unruhe.
Dein Heißhunger.
Dein Gefühl, ständig funktionieren zu müssen.
Vielleicht ist es Zeit, einmal zuzuhören.
Und genau dabei möchte ich Menschen begleiten.
Manchmal mit Krafttraining.
Manchmal mit Yoga.
Manchmal mit Breathwork.
Manchmal mit Ernährung.
Manchmal mit einer Massage, bei der du einfach einmal eine Stunde lang nichts leisten musst.
Und manchmal beginnt es einfach mit einem Gespräch.
Einem ehrlichen Gespräch, in dem du einmal alles erzählen darfst, was gerade in deinem Leben los ist.
Vielleicht kommt dabei etwas zur Sprache, das du selbst bisher gar nicht als den eigentlichen Stress erkannt hast.
Vielleicht wird dir während des Gesprächs schon klar, warum du gerade nicht zur Ruhe kommst.
Vielleicht finden wir gemeinsam heraus, wo du ansetzen kannst.
Und vielleicht ist genau das der erste Schritt zurück zu mehr Ruhe, mehr Kraft und mehr Lebensqualität.
Wenn du das Gefühl hast, dass du gerade an diesem Punkt stehst, dann melde dich gerne bei mir.
Du musst nichts vorbereiten und du musst auch nicht genau wissen, was du brauchst.
Komm einfach so, wie du gerade bist.
Alles, was in meinen Räumen besprochen wird, bleibt vertraulich.
Mir ist wichtig, dass du dich bei mir sicher fühlst und dass wir uns auf Augenhöhe begegnen.
Ich freue mich über jeden Menschen, dem ich dabei helfen darf, wieder ein Stück mehr zur Ruhe zu kommen, den eigenen Körper besser zu verstehen und wieder mehr bei sich selbst anzukommen.
Denn am Ende geht es für mich nicht darum, dass du noch mehr leisten kannst.
Es geht darum, dass du dein Leben wieder mehr genießen kannst.
Dass du Zeit für die Menschen hast, die dir wichtig sind.
Dass du lachen kannst.
Dass du schlafen kannst.
Dass du deinen Körper wieder spürst.
Dass du nicht ständig das Gefühl hast, funktionieren zu müssen.
Das Leben ist viel zu schnell vorbei, um die ganze Zeit nur auf den nächsten Punkt auf unserer To-do-Liste zu warten.
Vielleicht dürfen wir einfach wieder ein bisschen mehr leben.
Ein bisschen weniger funktionieren.
Ein bisschen weniger Druck.
Ein bisschen mehr atmen.
Ein bisschen mehr fühlen.
Und manchmal einfach stehen bleiben und merken:
Das hier ist mein Leben. Und es darf sich auch schön anfühlen.
Schön, dass du hier bist.
Jasmin Römer
In deine Kraft
Yoga · Breathwork · Personal Training · Krafttraining · Ernährung · Massage

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