• Kategorie: Schmerzen

    Lieber Leser, liebe Leserin,

    ich freue mich, dass du hier mitliest. Ganz egal, ob du ein stiller Leser meiner Beiträge bist, schon einmal bei mir warst oder vielleicht irgendwann einmal in meinen Räumlichkeiten sitzt, auf der Matte liegst, mit mir trainierst oder bei mir auf der Massagebank entspannst.

    Heute möchte ich über ein Thema sprechen, das wahrscheinlich jeder von uns kennt: Schmerzen.

    Rückenschmerzen, ein verspannter Nacken, Schultern, die ständig fest sind, ein Ziehen in den Beinen, Schmerzen in der Hüfte, Kopfschmerzen oder ein Kiefer, der ständig angespannt ist. Unser Körper meldet sich auf ganz unterschiedliche Weise und meistens versuchen wir zuerst herauszufinden, was denn eigentlich „kaputt“ ist. Wo sitzt der Schmerz? Welcher Muskel ist verspannt? Welche Übung muss ich machen? Was muss ich dehnen? Welche Tablette hilft?

    Natürlich sind diese Fragen wichtig. Aber ich finde, manchmal lohnt es sich, noch einen Schritt weiterzugehen und sich zu fragen: Was ist eigentlich gerade in meinem Leben los?

    Denn unser Körper besteht nicht aus einzelnen Teilen, die unabhängig voneinander funktionieren. Wir sind ein Ganzes. Unser Körper, unsere Gedanken, unsere Gefühle, unser Stress, unser Schlaf, unsere Bewegung und unser gesamter Alltag beeinflussen sich gegenseitig. Genau deshalb möchte ich Schmerzen gerne etwas ganzheitlicher betrachten.

    Wenn der untere Rücken plötzlich alles tragen muss

    Nehmen wir einmal den unteren Rücken. Rückenschmerzen gehören für viele Menschen inzwischen fast zum Alltag. Natürlich kann die Ursache ganz klar körperlich sein. Vielleicht sitzt du jeden Tag viele Stunden bei der Arbeit, hebst regelmäßig Kinder, arbeitest körperlich, hast eine Fehlbelastung, zu wenig Kraft oder eine Bewegung, die deinem Körper gerade nicht guttut. Auch Verletzungen, Bandscheibenprobleme oder andere körperliche Ursachen können dahinterstecken und müssen selbstverständlich ernst genommen und gegebenenfalls medizinisch abgeklärt werden.

    Aber in meinen Gesprächen kommt häufig noch etwas anderes zum Vorschein.

    Da ist jemand, der beruflich gerade unglaublich viel Verantwortung trägt. Jemand, der zuhause Probleme hat. Jemand, der sich Sorgen um die Familie macht. Jemand, der finanzielle Belastungen mit sich herumträgt. Jemand, der in einer schwierigen Partnerschaft steckt oder schon seit Jahren das Gefühl hat, für alle anderen stark sein zu müssen.

    Und irgendwann fühlt es sich tatsächlich so an, als würde man die ganze Last auf dem Rücken tragen.

    Natürlich bedeutet das nicht, dass jeder Rückenschmerz psychisch verursacht wird. Das wäre viel zu einfach. Aber selbst wenn eine körperliche Ursache vorhanden ist, können Stress und psychische Belastungen beeinflussen, wie wir Schmerzen wahrnehmen und wie unser Körper mit ihnen umgeht.

    Unser Nervensystem spielt dabei eine wichtige Rolle. Wenn wir dauerhaft angespannt sind, kann auch unsere Muskulatur ständig auf Spannung bleiben. Der Körper bekommt immer wieder das Signal, aufmerksam und bereit sein zu müssen. Und irgendwann entsteht dieses Gefühl, dass man gar nicht mehr richtig loslassen kann.

    Nacken und Schultern: immer alles im Griff haben

    Auch bei Nacken und Schultern erlebe ich immer wieder ähnliche Situationen. Die Schultern sind hochgezogen, der Nacken ist hart, der Kopf fühlt sich schwer an und manchmal kommen Kopfschmerzen dazu.

    Und wenn ich dann frage: „Wie geht es dir eigentlich gerade?“, kommt manchmal zuerst ein ganz selbstverständliches „Gut“. Und nach ein paar Minuten erzählt mir die Person, dass es eigentlich überhaupt nicht gut läuft.

    Da ist Stress auf der Arbeit, Ärger mit dem Partner, Sorgen um die Kinder, finanzielle Belastungen, Schlafmangel oder einfach dieses Gefühl, allen gerecht werden zu müssen.

    Und plötzlich bekommt die verspannte Schulter einen ganz anderen Zusammenhang.

    Wir kennen diese Redewendungen nicht ohne Grund. Wir sagen, dass uns etwas „im Nacken sitzt“, dass wir eine „Last auf den Schultern tragen“ oder dass wir „den Kopf nicht mehr frei bekommen“. Unsere Sprache beschreibt unseren Körper manchmal erstaunlich treffend.

    Natürlich bedeutet eine verspannte Schulter nicht automatisch, dass jemand emotional etwas verdrängt. Aber unser Körper reagiert auf das, was wir erleben. Wenn wir Angst haben, spannen wir uns an. Wenn wir unter Druck stehen, verändert sich unsere Atmung. Wenn wir uns schützen wollen, ziehen wir uns zusammen. Wenn wir ständig funktionieren müssen, kann unser Körper irgendwann genau dieses Muster übernehmen.

    Dann stehen wir vielleicht morgens schon mit angespannten Schultern auf und wundern uns abends, warum der Nacken wieder so weh tut.

    Und was ist mit den Beinen?

    Auch schwere, müde oder schmerzende Beine können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Manchmal ist die Ursache ganz klar körperlich: zu viel Belastung, zu wenig Bewegung, muskuläre Probleme, Fehlbelastungen oder andere körperliche Faktoren. Auch hier gilt, dass neue, starke, anhaltende oder unklare Beschwerden medizinisch abgeklärt werden sollten.

    Aber zusätzlich lohnt sich ein Blick auf den Alltag. Wie viel Druck steht gerade in deinem Leben? Wie viel Zeit verbringst du im Funktionsmodus? Wie oft bist du innerlich auf dem Sprung? Wann kommst du wirklich zur Ruhe?

    Unser Körper kennt keinen Schalter, mit dem wir morgens sagen können: „Heute bin ich psychisch gestresst, aber körperlich bitte völlig entspannt.“ Wir sind ein System. Und genau deshalb möchte ich Schmerzen nicht isoliert betrachten.

    Der Kiefer: wenn sogar im Schlaf noch gearbeitet wird

    Ein Bereich wird dabei meiner Meinung nach häufig unterschätzt: der Kiefer.

    Vielleicht kennst du das selbst. Du wachst morgens auf und merkst, dass dein Kiefer verspannt ist. Vielleicht tun die Kaumuskeln weh, du hast Druck an den Schläfen oder Kopfschmerzen. Vielleicht knirschst oder presst du nachts mit den Zähnen und bemerkst es erst, weil dein Zahnarzt dich darauf anspricht.

    Auch tagsüber kann sich der Kiefer ständig anspannen. Wir beißen die Zähne zusammen, ohne es zu merken. Wir kauen auf unserer Anspannung herum, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Und auch hier lohnt sich die Frage: Was beschäftigt mich gerade so sehr, dass mein Körper selbst in Ruhephasen nicht richtig loslässt?

    Natürlich können Kieferbeschwerden ganz unterschiedliche körperliche Ursachen haben und sollten insbesondere bei starkem Zähneknirschen oder Schmerzen zahnärztlich oder ärztlich abgeklärt werden.

    Aber auch Stress kann eine große Rolle spielen. Der Kiefer gehört zu den Bereichen, in denen sich Anspannung bei vielen Menschen sehr deutlich zeigt.

    Manchmal merkt man erst, wie fest man die Zähne aufeinanderpresst, wenn man einmal bewusst darauf achtet.

    Probier es ruhig einmal aus. Lass deine Zunge locker im Mund liegen, löse bewusst den Kontakt zwischen den Zähnen und lass deinen Unterkiefer ein kleines bisschen schwer werden. Atme ruhig ein und aus und beobachte einfach, was passiert.

    Manchmal braucht es gar nicht viel, um überhaupt erst zu merken, wie viel Spannung wir mit uns herumtragen.

    Die Hüfte und das Thema Festhalten

    Ein Bereich, den ich besonders spannend finde, ist die Hüfte.

    In körperorientierten Ansätzen wird die Hüfte häufig mit Themen wie Schutz, Sicherheit und Festhalten in Verbindung gebracht. Ich würde allerdings nie behaupten, dass ein bestimmtes Trauma einfach wortwörtlich „in der Hüfte gespeichert“ ist. So einfach funktioniert unser Körper nicht.

    Aber ich erlebe immer wieder, dass Menschen gerade im Hüftbereich sehr viel Spannung halten. Die Beweglichkeit ist eingeschränkt, die Muskulatur fühlt sich fest an und bestimmte Bewegungen werden vermieden. Und manchmal steckt dahinter nicht nur ein körperliches Problem, sondern auch ein Körper, der über lange Zeit gelernt hat, sich anzuspannen und zu schützen.

    Genau deshalb kann es sinnvoll sein, diesen Bereich achtsam anzusprechen. Mit Bewegung, mit Yoga, mit bewusster Atmung, mit Massage und vor allem ohne Gewalt gegen den eigenen Körper.

    Ich muss nicht in eine Position hineindrücken, nur weil ich denke, dass ich dort unbedingt weiterkommen muss. Ich darf mich langsam bewegen, wahrnehmen, an einer Stelle bleiben und meinem Körper Zeit geben.

    Manchmal wird man dabei plötzlich sehr ruhig, manchmal kommt eine Emotion hoch, manchmal muss man tief durchatmen und manchmal passiert einfach überhaupt nichts. Auch das ist vollkommen in Ordnung.

    Yoga, Atemarbeit und Massage können eine wunderbare Möglichkeit sein, wieder mehr Körperwahrnehmung und Entspannung zu entwickeln. Wenn ein Trauma oder eine psychische Erkrankung im Hintergrund steht, ersetzt das selbstverständlich keine psychotherapeutische Behandlung. Aber der Körper darf trotzdem ein Teil des Weges sein.

    Manchmal hilft schon ein Gespräch

    Das ist etwas, das ich in meiner Arbeit immer wieder besonders schön finde.

    Menschen kommen wegen Schmerzen zu mir und erzählen irgendwann von ganz anderen Dingen. Und manchmal merke ich, dass es ihnen schon guttut, einfach einmal alles aussprechen zu können.

    Du darfst mir davon erzählen.

    Du darfst mir sagen, was dich gerade beschäftigt, was zuhause los ist, was dich auf der Arbeit belastet, was dir Sorgen macht oder was du schon seit langer Zeit mit dir herumträgst.

    Ich muss nicht für jedes Problem sofort eine Lösung haben. Manchmal ist es schon unglaublich wertvoll, wenn jemand einfach zuhört.

    Denn während du erzählst, sortieren sich die Gedanken oft ganz von alleine. Du hörst dich selbst sprechen und erkennst Zusammenhänge, die dir vorher gar nicht bewusst waren. Plötzlich merkst du vielleicht: „Jetzt verstehe ich, warum ich gerade so angespannt bin.“ Oder du stellst fest, dass eine Belastung schon seit Monaten oder sogar Jahren mit dir mitläuft.

    Solche Gespräche entstehen manchmal ganz nebenbei. Bei einer Massage, vor oder nach einer Yogaeinheit, beim Personal Training oder einfach bei einem offenen Gespräch.

    Und genau diesen Raum möchte ich schaffen. Einen Raum, in dem du nichts vorspielen musst, in dem du nicht funktionieren musst und in dem du einfach erzählen darfst.

    Natürlich gibt es Grenzen für das, was ich als Trainerin, Yogalehrerin, Breathwork-Anwenderin und Masseurin leisten kann. Wenn etwas medizinisch oder psychotherapeutisch behandelt werden muss, gehört es in die Hände der entsprechenden Fachleute.

    Aber zuhören, gemeinsam hinschauen und dich dabei unterstützen, wieder mehr Verbindung zu deinem Körper zu bekommen, das ist etwas, das mir sehr wichtig ist.

    Bewegung kann mehr sein als Training

    Genau deshalb liebe ich Yoga.

    Yoga bedeutet für mich nicht, möglichst komplizierte Positionen einzunehmen oder besonders beweglich zu sein. Es geht darum, wieder Kontakt zu seinem Körper aufzunehmen. Wir bewegen uns bewusst, wir atmen, wir nehmen wahr und wir müssen für diese Zeit nichts erreichen.

    Genau das kann ein schöner Gegenpol zu einem Alltag sein, in dem wir ständig funktionieren.

    Auch im Personal Training geht es für mich nicht immer darum, jemanden möglichst hart zu trainieren. Natürlich liebe ich Krafttraining. Ich finde es großartig, wenn Menschen stärker werden und merken, was ihr Körper alles kann.

    Aber Training sollte nicht noch eine weitere Strafe sein. Es darf Kraft geben, es darf Spaß machen und es darf auch mit bewusster Atmung verbunden werden.

    Durch meine Breathwork-Ausbildung habe ich mich noch einmal intensiver mit dem Thema Atmung beschäftigt. Und je mehr ich mich damit auseinandersetze, desto faszinierender finde ich es.

    Wir atmen jeden einzelnen Tag. Wir müssen nichts dafür tun. Und trotzdem kann unsere Atmung uns unglaublich viel über unseren aktuellen Zustand zeigen.

    Wenn wir gestresst sind, verändert sich unsere Atmung häufig. Sie wird schneller, flacher oder unruhiger und oft merken wir es nicht einmal.

    Deshalb finde ich es so wertvoll, einmal ganz bewusst mit der eigenen Atmung zu arbeiten. Nicht kompliziert und nicht perfekt. Einfach ausprobieren, ein paar Minuten bewusst atmen, den Körper wahrnehmen und spüren, was passiert.

    Und vielleicht entsteht dabei genau das, was im Alltag so oft fehlt: ein Moment, in dem du nichts leisten musst.

    Auch Massage kann mehr sein als „Verspannung wegmassieren“

    Genau deshalb sehe ich meine Massagen nicht einfach als mechanisches Bearbeiten eines schmerzenden Muskels, jede Massage wird von mir liebevoll und wohlwollend, niemals abarbeitend ausgeführt, meine Energie ist mir wichtig, darum ist jede Massage anders und für dich ein Erlebnis.

    Natürlich kann Massage Muskulatur lockern und sich entspannend anfühlen. Aber für mich ist eine Massage auch eine bewusste Auszeit.

    Du musst nichts erledigen. Du musst niemandem etwas beweisen. Du darfst einfach liegen, atmen und loslassen.

    Und vielleicht merkst du dabei überhaupt erst, wie angespannt du die ganze Zeit warst.

    Manchmal erzählen Menschen nach einer Massage Dinge, die sie vorher gar nicht geplant hatten zu erzählen. Und manchmal kommt danach der Satz: „Ich wusste gar nicht, wie dringend ich diese Pause gebraucht habe.“

    Genau diese Momente finde ich nicht nur für meine Kunden, sondern auch für mich so wertvoll, denn wir lernen alle voneinander…

    Schmerz ist nicht immer dein Feind

    Wir versuchen Schmerzen meistens so schnell wie möglich wegzubekommen. Und natürlich möchte niemand Schmerzen haben.

    Aber manchmal kann es hilfreich sein, den Schmerz nicht nur als Gegner zu betrachten.

    Unser Körper möchte uns nicht ärgern. Er versucht, mit uns zu kommunizieren.

    Manchmal sagt er uns, dass gerade zu viel Belastung da ist. Manchmal brauchen wir eine Pause, manchmal mehr Bewegung, manchmal weniger Belastung und manchmal steckt eine konkrete körperliche Ursache dahinter, die behandelt werden muss.

    Deshalb bedeutet ganzheitlich für mich nicht, körperliche Ursachen zu ignorieren.

    Ganzheitlich bedeutet für mich, mehr als nur einen Teil des Menschen zu sehen.

    Wir können den Schmerz medizinisch abklären. Wir können die Muskulatur trainieren, Beweglichkeit verbessern, Stress reduzieren, unsere Atmung verändern, uns massieren lassen, Yoga machen und gleichzeitig ehrlich anschauen, wie es uns eigentlich gerade geht.

    Der liebevolle Umgang mit dem eigenen Körper

    Ich glaube, wir gehen oft erstaunlich hart mit unserem eigenen Körper um.

    Wir ärgern uns über unseren Bauch, wir sind wütend auf unseren Rücken, wir schimpfen über unsere Beine und sind genervt, wenn etwas nicht funktioniert.

    Und gleichzeitig trägt uns dieser Körper jeden einzelnen Tag.

    Er bewegt uns, er atmet, er passt sich an und er versucht, uns durch stressige Zeiten zu bringen.

    Vielleicht dürfen wir anfangen, etwas freundlicher mit ihm umzugehen.

    Nicht erst dann, wenn er perfekt funktioniert, sondern gerade dann, wenn er Probleme macht.

    Eine Massage kann dabei helfen. Yoga kann helfen. Gezieltes Krafttraining kann helfen. Atemübungen können helfen. Mehr Schlaf kann helfen. Ein Spaziergang kann helfen. Ein Gespräch kann helfen.

    Und manchmal ist es auch einfach die Entscheidung, nicht mehr ständig gegen den eigenen Körper zu kämpfen.

    Genau hier beginnt für mich ganzheitliche Arbeit

    Wenn du zu mir kommst, möchte ich nicht einfach nur wissen, wo es weh tut, denn ich heile nicht, ich gebe auch keine Heilversprechen und genau das unterscheidet mein wirken von einer medizinischen Behandlung. Bei mir musst du nicht in 8 Minuten alles schildern, um es dann mit Tabletten wegzudrücken. Dafür stehe ich nicht!

    Was nicht heisst, Tabletten und medizinischer Rat sind nicht gut, im Gegenteil, sie haben genauso Berechtigung wie dich ganzheitlich zu betrachten. Nutze für dich am besten alle Schienen, denn du bist es Wert das allerbeste zu bekommen.

    Ich möchte verstehen, wie du lebst, wie viel du dich bewegst, wie du schläfst, wie dein Alltag aussieht, wie viel Stress du hast, welche Verantwortung du gerade trägst und natürlich, was du dir selbst eigentlich wünschst.

    Denn deine Schultern brauchen vielleicht nicht nur eine Massage. Dein Rücken braucht vielleicht nicht nur eine Übung. Deine Hüfte braucht vielleicht nicht nur mehr Beweglichkeit.

    Manchmal braucht der Mensch dahinter Aufmerksamkeit, Ruhe, Bewegung, Kraft, Atem oder einfach jemanden, mit dem man einmal ganz offen sprechen kann.

    Genau dabei möchte ich dich begleiten.

    Mit Massage, mit Yoga, mit Breathwork, mit Personal Training und Krafttraining, mit Bewegung und mit einem liebevollen Blick auf das, was gerade wirklich da ist.

    Gern 1:1, oder aber mit einem Plan der dir 4 Wochen Struktur gibt, wo du allein mit dir und meinen Vorschlägen arbeitest.

    Nicht alles lässt sich mit einer Massage, Training und neuer Ernährungsweise lösen. Nicht jeder Schmerz verschwindet durch Yoga und nicht jeder körperliche Schmerz hat eine psychische Ursache.

    Aber ich glaube, dass wir sehr viel verändern können, wenn wir aufhören, unseren Körper nur dann wahrzunehmen, wenn er uns weh tut.

    Wir müssen nicht immer stärker gegen den Schmerz kämpfen. Manchmal dürfen wir anfangen zuzuhören.

    Und vielleicht erzählt dir dein Körper schon viel länger etwas, als du bisher gedacht hast.

    Lieber Leser, liebe Leserin, ich freue mich wirklich, dass du bis hierher mitgelesen hast.

    Ganz egal, ob du zu den stillen Lesern gehörst, die einfach immer mal wieder auf meiner Seite vorbeischauen, oder ob du irgendwann selbst bei mir in meinen Räumlichkeiten sitzt, auf der Matte liegst, mit mir trainierst oder eine Massage genießt.

    Du bist herzlich willkommen.

    Und wenn du das Gefühl hast, dass du dir selbst wieder ein bisschen mehr Aufmerksamkeit schenken möchtest, dann melde dich gerne bei mir.

    Du kannst mir jederzeit über die WhatsApp Buttons auf meiner Webseite schreiben. Auch die Möglichkeit zur Terminvereinbarung findest du direkt auf meiner Webseite.

    Du musst nichts vorbereiten und du musst auch nicht genau wissen, was du brauchst. Schreib mir einfach und erzähl mir, was dich gerade beschäftigt. Wir schauen gemeinsam, was für dich sinnvoll sein könnte.

    Und wenn du erst einmal nur reden möchtest, dann darfst du auch das.

    Alles, was du mir in meinen Räumlichkeiten anvertraust, behandle ich selbstverständlich vertraulich. Mir ist wichtig, dass du dich bei mir sicher fühlst und dass wir uns auf Augenhöhe begegnen.

    Ich freue mich über jeden Menschen, dem ich dabei helfen darf, wieder ein Stück mehr zur Ruhe zu kommen, den eigenen Körper besser zu verstehen und wieder mehr bei sich selbst anzukommen.

    Reiki und Energiearbeit sind so wundervolle Tools, die mich auf den ganzheitlichen Weg gebracht haben. 

    Auf manche Menschen wirkt diese Arbeit spirituell und esoterisch, oder etwas geheimnisvoll.

    In Wahrheit ist es einfach Zeit, die du dir schenkst, in der du einfach gesehen bist, wo ein Mensch sich mit dir beschäftigt und du vielleicht eine Energie erfahren darfst die du selbst in dir trägst, die aber nie raus durfte…. Versuche es 🙂

    Denn am Ende geht es für mich nicht darum, dass du noch mehr leisten kannst.

    Es geht darum, dass du dein Leben wieder mehr genießen kannst.

    Dass du Zeit für die Menschen hast, die dir wichtig sind. Dass du lachen kannst. Dass du schlafen kannst. Dass du deinen Körper wieder spürst. Dass du nicht ständig das Gefühl hast, funktionieren zu müssen.

    Das Leben ist viel zu schnell vorbei, um die ganze Zeit nur auf den nächsten Punkt auf unserer To-do-Liste zu warten.

    Vielleicht dürfen wir einfach wieder ein bisschen mehr leben.

    Ein bisschen weniger funktionieren.

    Ein bisschen weniger Druck.

    Ein bisschen mehr atmen.

    Ein bisschen mehr fühlen.

    Und manchmal einfach stehen bleiben und merken:

    Das hier ist mein Leben. Und es darf sich auch schön anfühlen.

    Schön, dass du hier bist.

    Jasmin Römer

    In deine Kraft

    Yoga · Breathwork · Personal Training · Krafttraining · Ernährung · Massage